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            <title>DIE LINKE. Raju Sharma: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Raju Sharma</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 00:09:22 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 00:09:22 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Tue, 10 Sep 2013 13:31:00 +0200</pubDate>
                <title>Regierungsbeteiligung? Er will erst die Wahl abwarten - Raju Sharma kann sich ein rot-rotes Bündnis durchaus vorstellen – Er spricht aber lieber über den Mindestlohn</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/regierungsbeteiligung-er-will-erst-die-wahl-abwarten-raju-sharma-kann-sich-ein-rot-rotes-buendnis-du/</link>
                <author>Jürgen Küppers</author>
                <description>Kiel. Am liebsten würde Raju Sharma bei seinen vielen Wahlkampfterminen ja über Mindestlohn, Energiewende oder Bundeswehreinsätze in Krisengebieten sprechen. Aber das gelingt dem Spitzenkandidaten der Linken beileibe nicht immer. Stattdessen bewegt die Menschen offenbar eine ganz andere Frage: Wird die Linke nach der Wahl ein rot-rotes Bündnis mit der SPD eingehen oder nicht? Der 49-jährige Jurist überlegt kurz. Im Prinzip könne er sich das schon vorstellen. „Aber bei dieser Frage liegt der Ball jetzt im Spielfeld von Grünen und SPD“, erklärt Sharma. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kiel. Am liebsten würde Raju Sharma bei seinen vielen Wahlkampfterminen ja über Mindestlohn, Energiewende oder Bundeswehreinsätze in Krisengebieten sprechen. Aber das gelingt dem Spitzenkandidaten der Linken beileibe nicht immer. Stattdessen bewegt die Menschen offenbar eine ganz andere Frage: Wird die Linke nach der Wahl ein rot-rotes Bündnis mit der SPD eingehen oder nicht? Der 49-jährige Jurist überlegt kurz. Im Prinzip könne er sich das schon vorstellen. „Aber bei dieser Frage liegt der Ball jetzt im Spielfeld von Grünen und SPD“, erklärt Sharma. <br><br>Sharma kam in Hamburg als Kind eines indischen Vaters und einer deutschen Mutter zur Welt. Nach dem Abitur 1983 studierte er Rechtswissenschaft an der Uni in Hamburg und in Mumbai. Von 2005 bis 2009 war er in der Staatskanzlei als Leiter des Referats für Nationale Minderheiten, Heimatpflege, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Soziokultur und Denkmalpflege tätig, bevor er bei der Bundestagswahl über die Landesliste seiner Partei ins Parlament einzog, wo er seitdem in der Opposition sitzt.<br><br>Eine Regierungsbeteiligung um jeden Preis ist aber dennoch nicht sein Ziel. „Ich habe in den vier Jahren im Bundestag gemerkt, dass man Politik auch verändern kann, ohne mit zu regieren.“ Anders liege die Sache bei der SPD, die es aus eigener Kraft aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zu einer Mehrheit bringen werde. Insofern warte seine Partei einfach ab, „was nach der Wahl auf uns zukommt.“ So versucht der seit 2010 amtierende Bundesschatzmeister seiner Partei mit Themen, die ihn ganz persönlich bewegen, das Wahlvolk auf seine linke Seite zu ziehen. So will er sich für einen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde zur Erzielung eines Existenzminimums von 1050 Euro im Monat ebenso einsetzen wie für eine Lohnobergrenze, die das 20fache des niedrigsten Lohns in einem Unternehmen nicht überschreiten dürfe. „Ziemlich schade“ findet der ehemalige Kieler Oberbürgermeister-Kandidat (2009), dass das Thema Krieg und Frieden seiner Beobachtung nach so aus dem Blickfeld der Wähler geraten ist. „Für uns ist es aber nicht abgehakt. So muss zum Beispiel die Bundeswehr unbedingt raus aus Afghanistan.“ Auch zum Datenskandal der Geheimdienste hat Sharma eine dezidierte Meinung: „Wir wollen die Dienste abschaffen, weil sie einfach nicht zu kontrollieren sind. Die Geheimniskrämerei führt letztlich auch zu einem Glaubwürdigkeitsverlust der Regierung.“
</p>
<p>Quelle: Kieler Nachrichten<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105007</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Sep 2013 12:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Für die Schwachen</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/fuer-die-schwachen/</link>
                
                <description>In seiner Kolumne für die Eckernförder Zeitung geht Raju Sharma der Frage nach, wie es mehr politische Partizipation geben kann und warum es sich lohnt, am 22. September DIE LINKE zu wählen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>In seiner Kolumne für die Eckernförder Zeitung geht Raju Sharma der Frage nach, wie es mehr politische Partizipation geben kann und warum es sich lohnt, am 22. September DIE LINKE zu wählen.&nbsp;</b>
</p>
<p class="p1">"Die Richtungswahl - so kommt Deutschland am besten durch die nächsten vier Jahre" -dieses Thema hat die Redaktion Ihrer Zeitung als Thema aufgegeben. Reicht es aus, alle vier Jahre an die Wahlurne zu gehen? Wird das einer modernen Gesellschaft der Freien, Gleichen und Mündigen gerecht?&nbsp;</p>
<p class="p2"><span style="line-height: 1.3em;">Sicher nicht. In den vergangenen Jahren diskutierten wir über "Wutbürger", über Blockupy nicht nur in Kiel. Über Protest gegen Stromtrassen, Großprojekte und Investitionsstau. Es ging um die drohende soziale Spaltung des Landes; darum, dass Familien Miete und Stromrechnung nicht bezahlen können; es ging um Arbeit, von der man nicht leben kann. Mir reicht es nicht, darüber alle vier Jahre abzustimmen. Vieles wäre anders - vielleicht sogar besser - hätten wir auch bundesweit die Möglichkeit, Themen in Volksentscheiden direkt zu behandeln. Kein Auslandseinsatz der Bundeswehr hätte eine Mehrheit gefunden. die Rente mit 67 wäre ebenso vom Tisch wie Hartz IV. Dafür hätten wir einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn und mit Sicherheit ein gerechteres Steuersystem, das nicht in erster Linie den Mittelstand belastet, sondern auch Reiche an der Finanzierung der Gesellschaft angemessen beteiligt.&nbsp;</span></p>
<p class="p1">Um gut durch die nächsten vier Jahre zu kommen, muss sich die Politik wieder öffnen und eingespielte Traditionen des Berliner Politikbetriebes kritisch hinterfragen. Politische Debatten gehören nicht nur in die Parlamente sondern auch wieder auf die Straßen und vor allem an die Abendbrot- und Stammtische und zurück in die Wohnzimmer. Die Entscheidung "Ja, ich gehe&nbsp;<a target="_blank" rel="noreferrer">am Sonntag</a>zur Wahl" ist dann keine lästige oder gewöhnungsmäßige Pflichtübung mehr, sondern das Ergebnis einer gesellschaftlichen Debatte der Freien, Gleichen und Mündigen miteinander. Ich bin mir sicher: Das bringt uns alle weiter als alle Wahl- und Parteiprogramme, die jemals beschlossen wurden.&nbsp;</p>
<p class="p2"><span style="line-height: 1.3em;">Weil es so kurz vor einer Bundestagswahl nicht ohne Werbung in eigener Sache geht, möchte ich natürlich kurz zeigen, warum es besonders empfehlenswert ist, meine Partei, DIE LINKE, zu wählen.&nbsp;</span></p>
<p class="p1">Zu meinen wichtigsten Gründen gehört, dass DIE LINKE unter den Parteien im Bundestag die einzige Kriegsdienstverweigerin ist. Alle Erfahrung und Vernunft zeigt, dass Gewalt immer wieder in eine Spirale aus neuer Gewalt führt, dass Krieg direkt zum Krieg und keineswegs zum Frieden führt.&nbsp;</p>
<p class="p1">Ja, DIE LINKE ist streitbar, manchmal gar kratzbürstig, aber im Zweifel steht sie immer auf der Seite der Schwächeren - und bringt dabei penetrant Themen ins Parlament und in die Diskussion, um die sich sonst niemand kümmert. Dazu gehört die Opposition gegen Hartz IV oder die Rente erst ab 67 ebenso wie zwei Vorhaben, an denen ich beteiligt war: Ein Gesetz, das Abgeordnetenbestechung wirksam unter Strafe stellt, und ein Kirchenarbeitsrecht, das für Beschäftigte kirchlicher Träger die gleichen Rechte garantiert wie für alle anderen Arbeitnehmer. Es geht um die Mindestrente, eine Bürgerversicherung, um Millionärssteuer und mehr Gerechtigkeit.&nbsp;</p>
<p class="p2"><span style="line-height: 1.3em;">Manche dieser Punkte sind heute Mainstream. Ohne DIE LINKE hätte es nichtmal eine Debatte gegeben, weil sich im Bundestag fast immer fast alle einig waren.&nbsp;</span></p>
<p class="p2"><span style="line-height: 1.3em;">In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nicht nur einen schönen Wahltag und bedanke mich für kritisches und konstruktives in den vergangenen vier Jahren.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
                <category>Gastbeitrag Eckernförder Zeitung</category><category>DIE LINKE</category>
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 03 Sep 2013 13:21:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE ruft zu Teilnahme an Demonstration „Freiheit statt Angst“ gegen den Überwachungsstaat auf</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/linke-ruft-zu-teilnahme-an-demonstration-freiheit-statt-angst-gegen-den-ueberwachungsstaat-auf/</link>
                
                <description>Welche Ausmaße staatliche Überwachung annehmen kann, haben nicht erst die Skandale um Prism und Tempora gezeigt. Drohnen, Bestandsdatenauskunft, Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung sowie zahlreiche weitere Überwachungsgesetze bedrohen die Freiheit jedes einzelnen. DIE LINKE unterstützt daher die bundesweite Demonstration „Freiheit statt Angst“, die am 7. September in Berlin stattfindet und ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, gegen den überbordenden Überwachungsstaat auf die Straße zu gehen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Ausmaße staatliche Überwachung annehmen kann, haben nicht erst die Skandale um Prism und Tempora gezeigt. Drohnen, Bestandsdatenauskunft, Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung sowie zahlreiche weitere Überwachungsgesetze bedrohen die Freiheit jedes einzelnen. DIE LINKE unterstützt daher die bundesweite Demonstration „Freiheit statt Angst“, die am 7. September in Berlin stattfindet und ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, gegen den überbordenden Überwachungsstaat auf die Straße zu gehen. <br><br>Wie wichtig dieser Protest ist, zeigt ein aktueller Fall aus Schleswig-Holstein: In seinem aktuellen Jahresbericht nennt das Schleswig-Holsteinische Landesamt für Verfassungsschutz die Kieler LINKEN-Sprecherin Seyran Papo namentlich im Zusammenhang mit kurdischen Organisationen. Ein Vorwurf wird nicht erhoben, die Nennung erfolgt im Zusammenhang mit Aussagen Dritter zur Kandidatur Papos zur Landtagswahl Anfang des Jahres. Wegen der Nennung im Verfassungsschutzbericht muss Seyran Papo nun mit Nachteilen rechnen – beispielsweise bei der Einreise zu Verwandtenbesuchen in die Türkei. <br><br>Der Schleswig-Holsteinische Bundestagsabgeordnete Raju Sharma kritisiert die namentliche Nennung seiner Genossin als unverhältnismäßig und unnötig: „Das ist ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte Seyran Papos, der noch Jahre später zu Nachteilen führen kann. Das Beispiel zeigt, wie schnell man ohne eigenes Verschulden zwischen die Räder der Überwachungsbehörden geraten kann.“<br><br>Sharma bekräftigte die Forderung der LINKEN nach einer Auflösung der Geheimdienste. „Auch wenn in Schleswig-Holstein das Landesamt für Verfassungsschutz auf dem rechten Auge weniger blind ist als andernorts, bleibt das Problem das gleiche. Die Verfassungsschutzämter sind unkontrollierbar und stehen schon damit im Widerspruch zum demokratischen Rechtsstaat. De facto konterkarieren sie ihren eigenen Auftrag.“ <br><br>Mehr Informationen: <a href="http://blog.freiheitstattangst.de/" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">blog.freiheitstattangst.de</a><br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-40257</guid>
                <pubDate>Wed, 12 Jun 2013 12:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Gleicher Maßstab für alle</title>
                <link>http://www.shz.de/nachrichten/lokales/eckernfoerder-zeitung/artikeldetails/artikel/gleicher-massstab-fuer-alle.html</link>
                
                <description>In seinem aktuellen Gastbeitrag für die Eckernförder Zeitung befasst sich Raju Sharma mit dem EU-Beitritt der Türkei: &quot;Ernsthaft geführte Beitrittsverhandlungen mit der Türkei können dazu beitragen, eine Lösung für genau diese Fragen und auch für einen zweifellos notwendigen Demokratisierungsprozess des Landes zu finden. Die Voraussetzung dafür ist jedoch ein Dialog auf Augenhöhe, der ernsthaft und konstruktiv geführt wird. &quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Gastbeitrag Eckernförder Zeitung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-39931</guid>
                <pubDate>Fri, 31 May 2013 12:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Parteivorstandsmitglieder der Partei DIE LINKE und der Partei DIE PARTEI werben für Fraktionsgemeinschaft im Lübecker Rathaus</title>
                <link>http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/zurueck/aktuell/artikel/parteivorstandsmitglieder-der-partei-die-linke-und-der-partei-die-partei-werben-fuer-fraktionsgemein/</link>
                
                <description>Die Parteivorstandsmitglieder der Partei DIE LINKE, Klaus Lederer, Halina Wawzyniak, Dominic Heilig und Raju Sharma, sowie der Vorsitzende der Partei DIE PARTEI, Martin Sonneborn, haben sich nach &quot;Vier-plus-eins&quot;-Konsultationen in Berlin für die Aufnahme von Verhandlungen zur Bildung einer Fraktionsgemeinschaft im Lübecker Rathaus ausgesprochen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-38189</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 12:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Bleiberechtsnetzwerke erhalten und verstetigen</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/bleiberechtsnetzwerke-erhalten-und-verstetigen/</link>
                
                <description>Seit 2008 fördern Netzwerke von Flüchtlingsräten und Wohlfahrtsverbänden im Rahmen eines Programms des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erfolgreich die Integration von Flüchtlingen und Geduldeten in den Arbeitsmarkt. Die Hälfte aller Teilnehmer an den vielfältigen Maßnahmen konnte schließlich in den 1. Arbeitsmarkt vermittelt werden. Das ist ein großer Erfolg. Nach einer Entscheidung des Bundesministeriums stehen die Programme nun vor dem Aus. Dazu erklären Raju Sharma und Ulla Jelpke für die Fraktion DIE LINKE im Bundestag:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Gemeinsame Presseerklärung von Ulla Jelpke und Raju Sharma</b>
</p>
<p>Seit 2008 fördern Netzwerke von Flüchtlingsräten und Wohlfahrtsverbänden im Rahmen eines Programms des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erfolgreich die Integration von Flüchtlingen und Geduldeten in den Arbeitsmarkt. Die Hälfte aller Teilnehmer an den vielfältigen Maßnahmen konnte schließlich in den 1. Arbeitsmarkt vermittelt werden. Das ist ein großer Erfolg. Nach einer Entscheidung des Bundesministeriums stehen die Programme nun vor dem Aus. Dazu erklären Raju Sharma und Ulla Jelpke für die Fraktion DIE LINKE im Bundestag:
</p>
<p>Raju Sharma: "Wie aus Antworten der Bundesregierung auf Schriftliche Fragen von mir hervorgeht, bleibt die Bundesregierung trotz aller Proteste bei ihrem Vorhaben, das Programm zur Förderungder Bleiberechtsnetzwerke zu streichen. Sie verweist auf weitere Programme im Rahmen des Europäischen Sozialfonds, mit denen die Integration in den Arbeitsmarkt für Flüchtlinge gefördert werden könne. Doch mit dem Wegfall der Bleiberechtsnetzwerke fehlt die zentrale Anlaufstelle für hilfesuchende Flüchtlinge und Geduldete, die sie überhaupt erst in Maßnahmen zur Sprachförderung und Qualifizierung vermittelt und Hilfestellung in aufenthaltsrechtlichen Fragen leistet. Die Beratungsnetzwerke müssen erhalten bleiben, notfalls auch ohne die Unterstützung aus EU-Mitteln."
</p>
<p>Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion, ergänzt: "Durch die Bleiberechtsnetzwerke konnten viele Menschen in Arbeit vermittelt werden, die jahrelang systematisch vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt worden sind. Arbeits- und Ausbildungsverbote, Residenzpflicht, Unterbringung in Sammelunterkünften weitab von größeren Ortschaften haben zu Resignation und Dequalifizierung der Betroffenen geführt. Die Bleiberechtsnetzwerke konnten wenigstens einigen Menschen helfen, sich gegen alle Widerstände erfolgreich am Arbeitsmarkt zu integrieren. Wie eine Evaluation zeigt, konnten insbesondere auch Roma-Flüchtlinge in Arbeit vermittelt werden. Hier steht die Bundesregierung im Wort. Darüber hinaus muss die gezielte Ausgrenzung von Aylsuchenden und Geduldeten endlich beendet werden."<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-38187</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Transparenz</title>
                <link>http://www.shz.de/nachrichten/lokales/eckernfoerder-zeitung/artikeldetails/artikel/mehr-transparenz-3.html</link>
                
                <description>Im heutigen Gastbeitrag in der Eckernförder Zeitung fordert Raju Sharma mehr Transparenz und Aufrichtigkeit beim Umgang mit Atommüll: &quot;Entscheidungen zur Endlagerfrage reichen tausende Jahre in die Zukunft. Das erfordert Sorgfalt, Ehrlichkeit und Vertrauen.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Gastbeitrag Eckernförder Zeitung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37966</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Von angelnden Männern, lesenden Frauen und schreibenden Anglern - ein Tag im Kieler Wahlkreis</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/von-angelnden-maennern-lesenden-frauen-und-schreibenden-anglern-ein-tag-im-kieler-wahlkreis/</link>
                
                <description>Zunächst ging es nur um eine Lesung. Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Sachsen-Anhalt und im Fraktionsvorstand der LINKEN unter anderem für die Themen Bürgerrechte und Demokratie zuständig, hat ein Buch über seine politischen Erfahrungen in Ost und West geschrieben, und war der Einladung seines Fraktionskollegen Raju Sharma gefolgt, in dessen Kieler Wahlkreis aus seinem Buch vorzulesen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst ging es nur um eine Lesung. Jan Korte, Bundestagsabgeordneter aus Sachsen-Anhalt und im Fraktionsvorstand der LINKEN unter anderem für die Themen Bürgerrechte und Demokratie zuständig, hat ein Buch über seine politischen Erfahrungen in Ost und West geschrieben, und war der Einladung seines Fraktionskollegen Raju Sharma gefolgt, in dessen Kieler Wahlkreis aus seinem Buch vorzulesen.
</p>
<p>Jan Korte - selbst passionierter Freizeitangler -, der sich mit zahlreichen parlamentarischen Initiativen fraktionsübergreifend einen Ruf als Fischereirechtsexperte erworben hat (siehe Aufstellung unten), nutzte seinen Aufenthalt an der Küste, um sich mit Vertretern des Landessportfischereiverbandes (LSFV) über die politische Situation in Berlin - aus Anglersicht - auszutauschen und Erwartungen und Anregungen an die Politik abzufragen. Das für den Fischbestand problemnatische Pumpwerk hinter Europas größter Fischtreppe an der Elbe und die Notwendigkeit Fischerei- und Naturschutzfragen stärker im europäischen Verbund abzustimmen, waren nur zwei von vielen Themen des Fachgesprächs.
</p>
<p>Mit einem - frisch bewilligten - Scheckt über exakt 509,78 Euro besuchte Raju Sharma anschließend den AWO Mädchen- und Frauentreff im Kieler Stadtteil Gaarden. Mit dieser Summe unterstützt der Fraktionsverein der LINKEN im Bundestag die Anschaffung von Lese- und Schreiblernbüchern für den Alphabetisierungsunterricht sowie einen gemeinsamen Ausflug der Frauen und Mädchen nach Lübeck.
</p>
<p>Im Gespräch mit Raju Sharma lobten die anwesenden Teilnehmerinnen aus Nigeria, Thailand, der Dominikanischen Republik und der Türkei das große Engagement und die hohe soziale Kompetenz der Projektleiterinnen. Das niedrigschwellige Angebot, ein gutes Einfühlungsvermögen und viel Flexibilität der Erzieherinnen seien die passenden Antworten auf besondere Herausforderungen wegen völlig unterschiedlicher Vorbildungen, einer Vielzahl von Herkunftssprachen und die persönlichen Lebenssituationen der Teilnehmerinnen.
</p>
<p>"Hier ist eindeutig jeder Cent gut angelegt. Diese Einrichtung verdient noch viel mehr Aufmerksamkeit und öffentliche Anerkennung," so das Fazit von Raju Sharma.
</p>
<p>Zum Abschluss des Tages stellte Jan Korte im Literaturcafé Medusa, das ebenfalls in Kiel-Gaarden zu Hause ist, sein neues Buch vor. Bei der "ersten Lesung im Westen", wie der Autor eingangs bemerkte, konnte hinreichend geklärt werden, wie lang der Buchstabe A im Namen Jan gesprochen werden muss, um die regionale Herkunft der ihn Sprechenden in Ost und West zu teilen, sowie warum es tatsächlich erschreckend absurd ist, wenn die Koalition eine aktuelle Stunde zum Parteiprogramm der LINKEN einberuft. Das Kieler Publikum hatte sichtlich Vergnügen, der Verfasser ebenfalls, nach zwei Zugaben war dann aber doch Schluss.
</p>
<p><b>"GEH DOCH RÜBER! Feinste Beobachtungen aus Ost und West" (96 Seiten, Broschur, 9,90 Euro, ISBN 978-3-939440-10-9, Neues Deutschland Verlag</b>)
</p>
<p><br>
</p>
<h5>Parlamentarische&nbsp;Initiativen</h5>
<p class="p1"><a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/16/107/1610702.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Kleine Anfrage "Zugang zum Angelsport"</a></p>
<p class="p2"><a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/16/115/1611590.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Kleine Anfrage "Schutzmaßnahmen zur Rettung des europäischen Aals"&nbsp;</a></p>
<p class="p2"><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/009/1700980.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Kleine Anfrage "Entwicklung des Kormoranbestandes und Folgen für die Artenvielfalt in heimischen Gewässern"</a>&nbsp;</p>
<p class="p2"><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/053/1705378.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Antrag "Ökosysteme schützen, Artenvielfalt erhalten – Kormoranmanagement einführen"</a></p>
<p class="p2"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GjFpoPphMl0" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Rede Jan Korte zu den Anträgen Kormoranmanagement&nbsp;</a></p>
<p class="p2"><a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/097/1709754.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Kleine Anfrage "Fortschritt von Maßnahmen für ein Kormoranmanagement"&nbsp;</a><a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/097/1709754.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/097/1709754.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Schleswig-Holstein</category><category>DIE LINKE</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-37887</guid>
                <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
                <title>Es geht nicht nur um Diätenerhöhungen - die Tür zu einer Bürgerversicherung für alle steht offen</title>
                <link>http://www.linksfraktion.de/kolumne/es-geht-nicht-diaetenerhoehungen-tuer-buergerversicherung-alle-steht-offen/</link>
                
                <description>Welche Ziele verfolgen wir langfristig? Welche Aufgaben müssen wir umgehend anpacken? Zu Beginn einer jeden Woche umreißt ein Mitglied der Fraktion in einer Kolumne Schwerpunkte für DIE LINKE. In dieser Woche geht es um Diätenerhöhungen. Raju Sharma, MdB und Bundeschatzmeister der LINKEN, hat dazu einen Beitrag verfasst.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Raju Sharma</category>
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                <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>...und es geht doch!</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/und-es-geht-doch/</link>
                
                <description>Am Samstag kamen auf Einladung von Raju Sharma (DIE LINKE) sein Rostocker Bundestagskollege und Vorsitzende des Finanzausschusses der Hansestadt Rostock, Steffen Bockhahn, und der Lübecker Bürgerschaftsfraktionsgeschäftsführer Ragnar Lüttke zum hauhaltspolitischen Gespräch zusammen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag kamen auf Einladung von Raju Sharma (DIE LINKE) sein Rostocker Bundestagskollege und Vorsitzende des Finanzausschusses der Hansestadt Rostock, Steffen Bockhahn, und der Lübecker Bürgerschaftsfraktionsgeschäftsführer Ragnar Lüttke zum hauhaltspolitischen Gespräch zusammen.
</p>
<p>Nach einführenden Vorstellungen ihrer jeweiligen Hansestädte durch Steffen Bockhahn und Ragnar Lüttke, der aktuellen und vergangenen Haushaltslagen und dem, was sie als LINKE in der Kommune bewegen, entstand ein lebhafter Austausch, der einen großen Bogen schlug, von Kassenkrediten, Investitionsstaus und strukturellen Defiziten bis in Details Stadtmöblierung und Vertragstücken mit privaten Dienstleistern.
</p>
<p><br>Raju Sharma ging mit seinen Gästen den Themen wie Bürgerhaushalt und Bürgerbeteiligung ebenso auf den Grund, wie Fragen nach kommunalen Entscheidungshoheiten und Möglichkeiten politischer Einflussnahme als LINKE.
</p>
<p><br>Auch wenn Haushaltsthemen eine schwierige Materie sind, so wurde klar, dass sich die Finanzierung der Kommunen auf eine andere Basis stützen muss, als bisher. "Die Kommune darf nicht kaputtgespart werden, da sonst ein Investitionsstau in Millionenhöhe droht. Bund und Länder stehen in der Pflicht die Kommunen finanziell vernünftig auszustatten. Eine neue Gewerbesteuer als Gemeindesteuer muss her, so wie es DIE LINKE vorschlägt," fasste Raju Sharma die Ergebnisse der Diskussion abschließend zusammen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Schleswig-Holstein</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37831</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 10:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Politik für Menschen, nicht Unternehmen</title>
                <link>http://www.neues-deutschland.de/artikel/817706.politik-fuer-menschen-nicht-unternehmen.html</link>
                
                <description>Raju Sharma, Bundestagsabgeordneter und Bundeschatzmeister der Partei DIE LINKE und Dominic Heilig, Mitglied des Parteivorstandes, fordern ein Verbot von Unternehmensspenden auch auf EU-Ebene. Raju Sharma im Interview mit der Tageszeitung Neues Deutschland
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Parteienfinanzierung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37686</guid>
                <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:29:00 +0200</pubDate>
                <title>„Es liegt an uns selbst“ - Raju Sharma eröffnet Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in Kiel</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/es-liegt-an-uns-selbst-raju-sharma-eroeffnet-wanderausstellung-des-deutschen-bundestages-in-kiel/</link>
                
                <description>Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Raju Sharma (DIE LINKE) gastiert in der Woche vom 2. bis 5. April die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in den Räumen des Kieler Rathauses.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Raju Sharma (DIE LINKE) gastiert in der Woche vom 2. bis 5. April die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in den Räumen des Kieler Rathauses.
</p>
<p><br>
</p>
<p>Zur Ausstellungeseröffnung kamen am Dienstagmorgen neben offiziellen Verterinnen und Vertretern von Parteien, Fraktionen und gesellschaftlichen Institutionen, u.a. die Kieler Landgerichtspräsidentin Ulrike Hillmann und der Landesvorsitzende des Sozialverbandes VdK Nord, Hans-Jürgen Albien, auch interessierte Bürgerinnen und Bürger ins Rathaus.
</p>
<p><br>Raju Sharma unterstrich in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung politischen Engagements für eine lebendige Demokratie. Eine geringe Wahlbeteiligung bei kommunalen Wahlen sei nicht zwangsläufig ein Zeichen politischen Desinteresses. "Wir sehen, dass vor allem junge Menschen politisch sehr interessiert sind, dass sie sich engagieren - aber eben viel mehr in außerparlamentarischen Initiativen und Aktionsformen, als in Parteien und der Parlamentspolitik," so Raju Sharma. Die Ausstellung sei gerade im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein ein geeignetes Mittel, um Verständnis für die Funktionsweise der parlamentarischen Demokratie zu erläutern und Lust auf Politik zu wecken.
</p>
<p><br>
</p>
<p>Das Erscheinungsbild von Parteien und Parlamenten hänge jedoch maßgeblich von der praktischen Ausgestaltung ab. Hier seien vor allem die politischen Akteure selbst gefordert: "Es liegt an uns, ob wir im Parlament echte Debatten führen und einander zuhören oder ob wir vorgestanzte Phrasen aus blutleeren Redemanuskripten vorlesen," so Raju Sharma.
</p>
<p><br>
</p>
<p>Als Vertreter der Stadt Kiel nahm Kämmerer Wolfgang Röttgers diesen Ball auf. In seinem Grußwort rezitierte er mit einem Augenzwinkern aus der "fiktiven Rede Herbert Wehners" des Satiremagazins "Scheibenwischer" und warb für mehr Freude an parlamentarischen Debatten.
</p>
<p><br>
</p>
<p>Die Ausstellung kann noch bis einschließlich Freitag, den 5. April im Kieler Rathaus in der Zeit von 9 bis 17 Uhr besichtigt werden. Ein Beauftragter der Bundestagsverwaltung steht durchgängig als Ansprechpartner zur Verfügung, außerdem gibt es vielfältiges kostenloses Informationsmaterial. Der Eintritt ist frei.<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37645</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Beteiligt euch an den Ostermärschen 2013!</title>
                <link>http://www.die-linke.de/politik/aktionen/ostermaersche2013/</link>
                
                <description>Stefan Horvath, der Friedenswanderer, ist mehr als 50.000 Kilometer zu Fuß gegangen, um gegen den Krieg zu protestieren. Jetzt hat er wieder Station in der LINKEN Parteizentrale gemacht, wo er von Raju Sharma eine finanzielle Unterstützung in Empfang nahm. Um etwas für den Frieden zu tun, müsst Ihr keine 50.000 Kilometer zu Fuß gehen. Bei den zahlreichen Ostermärschen am Wochenende reicht auch weniger aus. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>DIE LINKE</category><category>Schleswig-Holstein</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37578</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Mar 2013 11:06:00 +0100</pubDate>
                <title>Raju Sharma: Minderheiten auf gleicher Augenhöhe behandeln, hierzulande und weltweit</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/raju-sharma-minderheiten-auf-gleicher-augenhoehe-behandeln-hierzulande-und-weltweit/</link>
                
                <description>Anlässlich des 20. Jahrestages des Bestehens der Alevitischen Gemeinde in Kiel und des Newroz-Festes, dem großen Frühlings- und Neujahrsfest der Kurden, Perser und Afghanen, überbrachte Raju Sharma, Mitglied des Deutschen Bundestages ein Grußwort für DIE LINKE.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 20. Jahrestages des Bestehens der Alevitischen Gemeinde in Kiel und des Newroz-Festes, dem großen Frühlings- und Neujahrsfest der Kurden, Perser und Afghanen, überbrachte Raju Sharma, Mitglied des Deutschen Bundestages ein Grußwort für DIE LINKE.<br><br>Zur Jubiläumsfeier am 23. März 2013 kamen ca. 1.100 Personen im ARCADIA Eventsaal zusammen. Zu Beginn wurde eine Gedenkminute abgehalten, die eindrücklich daran erinnert, dass auch heute noch Aleviten aufgrund ihres Glaubens verfolgt und ermordet werden.
</p>
<p>Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit einem Redebeitrag von Hasan Yesibas, dem Vorsitzenden der Alevitischen Gemeinde in Kiel. Er skizzierte kurz die Geschichte der Verfolgung der Aleviten in der Türkei. Hier hätte die Glaubensgemeinschaft über Jahrhunderte hinweg eine systematische Verfolgung erfahren. Umso wichtiger wäre die Gründung der Alevitischen Gemeinde in Kiel vor zwanzig Jahren gewesen. Erstmals hätten die Aleviten ihre Religion frei ausüben können. Für diese Erfahrung, die sich direkt aus dem deutschen Grundgesetz und der darin verankerten Religionsfreiheit ableite, sei man sehr dankbar.
</p>
<p>Grußworte wurden auch von Prominenten der Lokal- und Landespolitik überbracht. So würdigten die Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke, die SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust, der SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels, die Grüne Landtagsabgeordnete Eka von Kalben und die CDU-Landtagsabgeordnete Astrid Damerow die gute Arbeit der Alevitischen Gemeinde in Kiel und Schleswig-Holstein.
</p>
<p>Herr Serdar Akin, der Vorsitzende des Jugendvorstands der Alevitischen Union Europas, knüpfte an das Jubiläum die Hoffnung, dass auch die schleswig-holsteinische Landesregierung den Aleviten mit einem Staatsvertrag entegenkommt - ebenso wie das in Hamburg bereits verwirklicht sei. Gleichzeitig rief er die Aleviten dazu auf, sich weltweit für die Unterdrückten einzusetzen und sich solidarisch mit verfolgten Ethnien zu zeigen. Ihm folgte Herr Turgut Öker, der Vorsitzende der Alevitischen Union Europas, der in seinem leidenschaftlichen Redebeitrag darauf hinwies, dass die Aleviten "nur auf ihren eigenen Beinen stehen können", d.h. man dürfe keine falschen Erwartungen an die Regierung Erdogan in der Türkei knüpfen.
</p>
<p>Raju Sharma erklärte in seinem Grußwort, eine gute Minderheitenpolitik dürfe nicht auf Assimilierung setzen, sondern müsse die Unterschiedlichkeit der Menschen und ihrer Kultur als Reichtum einer Gesellschaft begreifen. "Viele Millionen Menschen in aller Welt feiern in diesen Tagen das Newroz-Fest. Was sie bei aller Unterschiedlichkeit eint, ist die Sehnsucht nach Frieden und die Hoffnung auf eine Welt, in der die Menschen einander mit Respekt und Toleranz auf Augenhöhe begegnen." Dazu müsse auch die Bundesregierung ihren Beitrag leisten. Deshalb sollte die Bundeskanzlerin bei ihren Gesprächen mit der türkischen Regierung nicht nur über Handelsbilanzen und Absatzmärkte reden, sondern auch die Lage der Minderheiten ansprechen. Bei der Verteidigung der universellen Menschenrechte werde DIE LINKE auch weiterhin unverbrüchlich an der Seite der Aleviten und anderer verfolgter Minderheiten stehen.
</p>
<p>Rahmung erfuhr der Abend durch ein buntes Kulturprogramm. Die besondere Bedeutung der Baglama (der Langhalslaute) in der alevitischen Kultur wurde in zahlreichen Musikstücken deutlich, als talentierte Musikerinnen und Musiker ihr Können unter Beweis stellten. Natürlich wurde auch gemeinsam getanzt. Hier beeindruckte vor allem der Auftritt der Gruppe Celtic Dance, die mit ihrem Beitrag ein Zeichen von gelebter Völkerverständigung gab. Musikalischer Höhepunkt des Abends war zweifelsohne der Auftritt der bekannten alevitischen Sängerin Arzu Sahin. Mit ihren Liedern, die von Verfolgung, Inhaftierung und Exil, aber auch von Hoffnung, Zuversicht  und Liebe erzählten, verzauberte sie das&nbsp;Publikum.&nbsp;<br></p>]]></content:encoded>
                <category>Schleswig-Holstein</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37479</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 13:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Innenausschuss lehnt Einstieg zur Ablösung der Staatsleistungen ab</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/innenausschuss-lehnt-einstieg-zur-abloesung-der-staatsleistungen-ab/</link>
                
                <description>Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat sich heute mehrheitlich gegen den Gesetzentwurf der Linksfraktion zur Ablösung der Staatsleistungen an die Religionsgemeinschaften ausgesprochen und den Antrag der Linksfraktion auf Durchführung einer öffentlichen Anhörung abgelehnt. Raju Sharma erklärt dazu:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hat sich heute mehrheitlich gegen den Gesetzentwurf der Linksfraktion zur Ablösung der Staatsleistungen an die Religionsgemeinschaften ausgesprochen und den Antrag der Linksfraktion auf Durchführung einer öffentlichen Anhörung abgelehnt. <br><br>„Wir haben es bei der Ablösung der Staatsleistungen mit einem Verfassungsauftrag zu tun, der seit über 90 Jahren nicht erfüllt wurde. Unser Gesetzentwurf ist ein konkreter, sinnvoller und vor allem der bisher einzige Vorschlag, der diesen Zustand endlich aufheben kann.“, erklärte Raju Sharma, religionspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE und Initiator des Gesetzentwurfes.<br><br>Sharma weiter: „Ich halte die voreilige Ablehnung unseres Gesetzentwurfes für einen großen Fehler. Es wäre das mindeste gewesen, sich mittels einer öffentlichen Anhörung mit der Thematik unter Einbeziehung aller Beteiligten auseinanderzusetzen.“ <br><br>Sharma weiter: „Das Verhalten der Fraktionen im Innenausschuss zeigt deutlich, dass eine ernsthafte Auseinandersetzung nicht gewünscht ist. So geht man nicht mit unserer Verfassung um. Zumal die SPD mit ihrem Verhalten ihre Orientierungslosigkeit bei dem Thema unter Beweis gestellt hat: Erst antäuschen und dann wegducken.“ so Raju Sharma abschließend.<br><br>Die SPD sorgte im Innenausschuss zunächst für Verwirrung, als sie dem Antrag der Linksfraktion anfangs zustimmte und dann eine Wiederholung der Abstimmung beantragte, um diesen dann doch abzulehnen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 07:18:00 +0100</pubDate>
                <title>»Zypern ist ein Laborversuch«</title>
                <link>http://www.shz.de/nachrichten/lokales/eckernfoerder-zeitung/artikeldetails/artikel/laborversuch.html</link>
                
                <description>In seinem Gastbeitrag in der Eckernförder Zeitung spricht sich Raju Sharma für eine Vermögenssteuer und Steuersätze im üblichen europäischen Rahmen für Zypern aus, statt Kleinsparern in die Tasche zu greifen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Gastbeitrag Eckernförder Zeitung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37446</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Mar 2013 08:12:00 +0100</pubDate>
                <title>Hand, Hirn und Herz der Partei vor Ort</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/hand-hirn-und-herz-der-partei-vor-ort/</link>
                
                <description>Anlässlich der kommunalpolitischen Konferenz der LINKEN hatte Raju Sharma die Gelegenheit ein Grußwort zu überbringen – nicht nur als schleswig-holsteinischer Bundestagsabgeordneter, sondern auch als Mitglied des geschäftsführenden Parteivorstands.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Anlässlich der kommunalpolitischen Konferenz der LINKEN hatte Raju Sharma die Gelegenheit ein Grußwort zu überbringen – nicht nur als schleswig-holsteinischer Bundestagsabgeordneter, sondern auch als Mitglied des geschäftsführenden Parteivorstands.</b></p>
<p class="p1">Unter dem Motto „Politik mit Links – Der Weg in die l(i)ebenswerte Kommune“ versammelten sich ca. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet im schleswig-holsteinischen Neumünster. Die BAG Kommunalpolitik hat für ihre Konferenz ganz bewusst eine offene Form der Programmgestaltung gewählt: Es gab kein starres Vortragsprogramm, das abgearbeitet werden musste. Stattdessen entschieden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, über die Themen und die Zusammensetzung der vielen Gesprächskreise.&nbsp;</p>
<p class="p1">LINKE Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landräte und Kommunalverordnete erörterten die sich meist ähnelnden Probleme ihrer Kommunen, tauschten Erfahrungen und mögliche Lösungen aus. Dabei konnten auch vermeintliche Gegensätze positive Impulse geben. Etwa wenn Problemlagen aus ländlich geprägten Gemeinden auf Konzepte urbanisierter Metropolen stießen. Oder wenn die erst seit wenigen Jahren aktiven Kommunalpolitiker Westdeutschlands auf gestandene Bürgermeister des Ostens trafen. &nbsp;</p>
<p class="p1">Besonders deutlich wurde das beispielsweise beim Thema „Feminismus und Frauenförderung“ Während von westdeutscher Seite mehrheitlich Handlungsbedarf dabei gesehen wurde, Frauen auch über institutionelle Faktoren – wie beispielsweise die Quotierung zu fördern – fand das Instrument im Osten weniger Zuspruch. Das spiegelt durchaus die unterschiedliche Selbstwahrnehmung der Teilhabemöglichkeiten wieder. Die ostdeutschen Fraktionen haben grundsätzlich einen höheren Frauenanteil - das gilt übrigens auch für die Parteibasis dort insgesamt. Im Westen verhält sich das ganz anders, weswegen die Frauenquote hier auch in Zukunft ein wichtiges Instrment ist, um Frauen in politische Funktionen zu bringen.&nbsp;</p>
<p class="p1">Kommunalpolitik ist das Herzstück der LINKEN. Umso sinnvoller ist die Verabredung, die kommunalpolitische Konferenz in dieser offenen Form auch künftig stattfinden zu lassen. Diese Art des Erfahrungsaustauschs und der Debatte weckt merklich die Lust an der Kommunalpolitik. Schließlich führen die Kontakte, die hier geknüpft werden, zu einer gewinnbringenden Vernetzung LINKER Kommunalpolitiker und Kommunalpolitikerinnen. Das ist wichtig, denn sie sind letztlich Hände, Hirn und Herz der Partei vor Ort. Sie geben den Ausschlag dafür, ob DIE LINKE bei und mit den Menschen etwas verändern kann.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>DIE LINKE</category><category>Schleswig-Holstein</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:14:00 +0100</pubDate>
                <title>Linksfraktion fordert öffentliche Anhörung zu Staatsleistungen - SPD und Grüne auf Tauchstation</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/linksfraktion-fordert-oeffentliche-anhoerung-zu-staatsleistungen-spd-und-gruene-auf-tauchstation/</link>
                
                <description>Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages befasst sich am Mittwoch, den 20. März 2013 mit dem Gesetzentwurf der Linksfraktion zu Ablösung der  Staatsleistungen an Religionsgemeinschaften. Raju Sharma, religionspolitischer Sprecher der Linksfraktion und Initiator des Gesetzentwurfes wird in der Sitzung des Innenausschusses eine öffentliche Anhörung beantragen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages befasst sich am Mittwoch, den 20. März 2013 mit dem Gesetzentwurf der Linksfraktion zu Ablösung der&nbsp; Staatsleistungen an Religionsgemein-schaften. Raju Sharma, religionspolitischer Sprecher der Linksfraktion und Initiator des Gesetzentwurfes wird in der Sitzung des Innenausschusses eine öffentliche Anhörung beantragen. Raju Sharma erklärt dazu: <br><br>Redner von SPD und Grünen hatten in der Bundestagsdebatte zunächst Offenheit und Gesprächsbereitschaft signalisiert: Dieter Wiefelspütz (SPD) riet dem Bundestag in seiner Rede, dass&nbsp; "wir einen fairen Diskussions- und Gesprächsprozess mit den Kirchen und auch in diesem Hause organisieren." Auch Josef Philip Winkler (Grüne), der seine Rede nur zu Protokoll gab, erklärte sich zu einer "Auseinandersetzung über Sinn und Zweck der Staatsleistungen und die rechtlichen Möglichkeiten ihrer Ablösung" bereit.<br><br>"Wer so etwas sagt oder schreibt, sollte auch seinen Beitrag dazu leisten, dass diese Auseinandersetzung auch stattfindet und sich einer öffentlichen Anhörung nicht in den Weg stellen. Feige Wegducken gilt da nicht", sagt Raju Sharma, "zumal bereits die Kirchen Gesprächsbereitschaft signalisiert haben. Offensichtlich sind jedoch die Kirchen selbst weiter als die kirchenpolitischen Sprecher der Fraktionen. Ich erwarte nun von SPD und den Grünen, dass sie nicht zurückrudern, sondern der Durchführung einer öffentlichen Anhörung zustimmen."<br><br>"Die Ablösung der Staatsleistungen an die Religionsgemeinschaft ist ein Verfassungsauftrag, der seit über 90 Jahren nicht erfüllt wurde. Das wurde auch in der Bundestagsdebatte deutlich. Wir haben mit unserem Gesetzentwurf einen Vorschlag vorgelegt und ich erwarte, dass sich damit entsprechend auseinandergesetzt wird. Alle Fraktionen müssen sich nun der Verantwortung und dem Verfassungsauftrag stellen. Im Sinne einer ausgewogenen Debatte, brauchen wir einen Diskussionsprozess, der alle Beteiligten miteinschließt. Eine öffentliche Anhörung im Bundestag wird dem Thema am ehesten gerecht."<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-37293</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE fordert Agenda Sozial statt Agenda 2010</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/linke-fordert-agenda-sozial-statt-agenda-2010-1/</link>
                
                <description>Am 14. März 2013 jährt sich zum zehnten Mal die Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder, mit der die damalige rot-grüne Bundesregierung ihre „Agenda 2010“ einläutete und einen massiven Abbau sozialer Rechter vorantrieb. Detlef Hackethal, Kreissprecher der Kieler LINKEN und Raju Sharma, MdB und Direktkandidat der LINKEN in Kiel erklären dazu:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Am 14. März 2013 jährt sich zum zehnten Mal die Regierungserklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder, mit der die damalige rot-grüne Bundesregierung ihre „Agenda 2010“ einläutete und einen massiven Abbau sozialer Rechter vorantrieb. Dazu erklärt der Kreissprecher der LINKEN in Kiel Detlef Hackethal:</p>
<p class="MsoPlainText">„Hartz IV ist und bleibt Armut per Gesetz. Darunter leiden nicht nur die Betroffenen selbst, die Angst vor Erwerbslosigkeit und Hartz IV treibt immer mehr Menschen in prekäre Arbeitsverhältnisse. Das spüren wir auch in Kiel. Auch hier verdienen zunehmend mehr Menschen nur noch Niedriglöhne und müssen als Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter oder in anderen unsicheren Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. Die meisten Erwerbslosen erleben von den Jobcentern nur Druck und Schikanen statt der versprochenen Förderung.“</p>
<p class="MsoPlainText">„Diese von Rot-Grün begonnene und von der Großen Koalition und Schwarz-Gelb fortgesetzte Politik der sozialen Spaltung muss endlich beendet werden“, fordert Raju Sharma, MdB und Direktkandidat der LINKEN in Kiel:</p>
<p class="MsoPlainText">„Statt ‚Agenda 2010‘ brauchen wir endlich eine ‚Agenda Sozial‘: Gute Arbeit, einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro in der Stunde, höhere Löhne, eine sozial gerechte Steuerpolitik und eine Arbeitsförderung für Erwerbslose, die diesen Namen auch verdient. Das Verarmungsprogramm Hartz IV muss endlich durch eine armutsfeste sanktionsfreie Mindestsicherung ersetzt werden."</p>
<p class="MsoPlainText">„Die Probleme und Nöte der von dieser unmenschlichen Politik betroffenen Menschen erleben wir täglich", so Sharma weiter, in dessen Wahlkreisbüro in Kiel-Gaarden der 'Verein für soziale Gerechtigkeit-Kiel' Sozialberatungen anbietet, die in den letzten dreieinhalb Jahren von mehr als 1.000 Hilfesuchenden in Anspruch genommen wurden.</p>
<p class="MsoPlainText">Raju Sharma: „Mit den Entwürfen ihrer Wahlprogramme zeigen SPD und Grüne, dass sie nach wie vor nicht bereit sind, die nötigen Konsequenzen aus ihrer verheerenden Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu ziehen. Stattdessen singen Peer Steinbrück und Sigmar Gabriels Lobeshymnen auf die Agenda 2010. Für einen wirklichen Bruch mit der ‚Agenda Unsozial‘ steht nur DIE LINKE. Deshalb gilt auch 10 Jahre nach der Agenda 2010: 'Je stärker DIE LINKE desto sozialer das Land'.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-37323</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Mar 2013 07:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Prozesskostenhilfe retten</title>
                <link>https://www.raju-sharma.de/archiv-bis-2014/unterwegs/detail/news/die-prozesskostenhilfe-retten/</link>
                
                <description>Das »Zweite Gesetzes zur Modernisierung des Kostenrechtsmodernisierungsgesetz«. Hört sich sperrig an, ist es mit seinen fast 600 Seiten auch. Aber der Entwurf hat es in sich. Die Bundesregierung will Hand an die Prozesskostenhilfe legen. Gestern gab es dazu eine Expertenanhörung. (Foto: Dieter Schütz, pixelio.de)</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Rechtsausschuss hat am 13. März 2013 eine öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf eines "Zweiten Gesetzes zur Modernisierung des Kostenrechtsmodernisierungsgesetz" und weiterer Gesetze durchgeführt. Nicht erst seit der Amtszeit der schwarz-gelben Koalition ist Aufmerksamkeit geboten, wenn Bundesregierungen Gesetzentwürfe mit dem Zusatz "Reform" oder "Modernisierung" vorlegen.
</p>
<p>So geht es auch bei diesem Vorhaben nicht um effektiveren Rechtsschutz im Sinne der Bürgerinnen und Bürger oder um eine Stärkung der Selbstverantwortung der Justiz, sondern schlicht um Einsparungen zu Lasten derjenigen, die sich ohne staatliche Hilfe keinen Rechtsanwalt leisten können oder aus anderen Gründen nicht in der Lage sind, auch vor Gericht um ihr Recht zu kämpfen. 
</p>
<p>Das Hauptaugenmerk der Linksfraktion, die mit sechs Abgeordneten zahlreich an der Anhörung teilgenommen hatte, lag auf den geplanten Änderungen bei der Prozesskosten- und Beratungshilfe. In ihren Stellungnahmen machten gleich mehrere Sachverständige deutlich, dass der Koalitionsentwurf allein deshalb nicht zu einer Entlastung der Justizhaushalte – die im europäischen Vergleich übrigens insgesamt keineswegs überhöht sind – führen wird, weil bereits die Grundannahme des Gesetzentwurfs falsch ist. So gibt es für eine angebliche nennenswerte "missbräuchliche" Inanspruchnahme von Prozesskosten und Beratungshilfe keinerlei Beleg, und selbst die Sachverständigen, die sich für eine stärkere Eigenbeteiligung von rechtssuchenden Bürgerinnen und Bürgern an den Prozesskosten aussprachen, mussten einräumen, dass ihr Eindruck zunehmender "Prozesshanselei" allein auf persönlichen Eindrücken aus der Zivilgerichtsbarkeit herrührt. Genau in diesem Bereich sind – im Gegensatz zur Sozial- und Arbeitsgerichtsbarkeit – die Prozesskostenhilfefälle in den vergangenen Jahren jedoch deutlich zurück gegangen. 
</p>
<p>Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gezwungen werden, ihre Vermögensverhältnisse auch gegenüber der Gegenseite weitgehend offenzulegen. Dass dies nicht nur datenschutzrechtlich bedenklich ist, sondern auch dem Grundsatz der "Waffengleichheit" widerspricht, wurde in der Anhörung auf Nachfrage der LINKEN von den Sachverständigen bestätigt. Nicht nur deshalb lehnt LINKE diesen Gesetzentwurf ab.</p>]]></content:encoded>
                <category>Rechtspolitik</category>
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